Die wasfrauenfordern-Umfrage:

Nehmen Sie jetzt teil, um in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik etwas zu bewegen.

Zur Umfrage
Unsere Aktion wasfrauenfordern startet. Mit einer großen Umfrage und einer großen Chance für alle Frauen, sich im Jahr der Bundestagswahl Gehör zu verschaffen.

Wir wollen die größte Frauen-Forderungs-Community 
zur Wahl werden! Damit Frauenstimmen nicht mehr 
überhört werden.
Wenn Sie der Meinung sind, dass sich etwas ändern muss, nehmen Sie an unserer Umfrage teil, deren Ergebnisse wir im Herbst der neuen Bundesregierung übergeben wollen. Und teilen Sie die Umfrage mit anderen Frauen.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, ein Video oder Foto mit Ihren persönlichen Forderungen hochzuladen. Ob ganz konkret, ganz visionär, ganz persönlich – wir 
freuen uns über alle Beiträge.

P.S: Männer sind als Unterstützer und Statement-Geber sehr herzlich willkommen!

Was fordern Sie?

Meike Haagmans
Als Gründerin in Deutschland wünsche ich mir, dass Frauen hierzulande endlich anfangen ihre Arbeit (jeglicher Art) wert zu schätzen und aufhören, ihre Arbeitskraft als minderwertiger als die des Mannes anzusehen. Dazu braucht es allerdings auch die Anerkennung und Unterstützung der Gesellschaft, die bislang leider diese Ungleichheit mehrheitlich stillschweigend akzeptiert. Investiert wird in Deutschland in Menschen, die überzeugen können. Aber das kann man nur, wenn man selbst von der eigenen Arbeitskraft überzeugt ist.
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Yvonne B.
Guten Abend,

In meinem Alltag als Projektmanagerin mache täglich die Erfahrung wie schwer es ist sich selber, der Familie und dem Job treu zu bleiben. Aber es macht auch Spass und stolz, wenn man es schafft!

Ich wünschte mehr Frauen hätten den Mut dazu und trauten sich mehr zu! Ich fordere Frauen mutiger zu machen und ihnen das "schlechte Gewissen" zu nehmen, wenn die Mutterrolle allein nicht ihre Erfülling ist. Dazu bedarf es auch emanzipierte Männer - zu hause und am Arbeitsplatz!

Es gibt viel zu tun. Packen wir es an!

Die Zukunft beginnt JETZT!
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Sandra Becker
Die Gleichberechtigung ist ein Ausdruck demokratischer Gesellschaften und führt letztendlich zu Frieden. Diesen wünsche ich mir überall auf der Welt.
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Laura Simons
Ich fordere eine gerechtere Situation auf dem Arbeitsmarkt, die Realisierung von Chancengleichheit, Veränderungen die auch darauf abzielen, dass Frauen beruflich erfolgreich sein und gleichzeitig ihre Kinder betreuen können! Die Schaffung von hochqualifizierten Stellen in Teilzeit, wie es in Skandinavien Gang und Gäbe ist, die Möglichkeit, dass ein Elternteil die Schul- und Kindergartenferien staatlich subventioniert vom Job freigestellt wird um die Betreuung der Kinder zu gewährleisten.
Die Fremdbetreuung von Kindern steht viel zu stark im Fordergrund, es muss etwas dafür getan werden, dass beruflicher Erfolg und die Betreuung der Eigenen Kinder tatsächlich vereinbar sind und sich nicht mehr zwingend ausschließen!

Außerdem brauchen wir wieder bessere Bedingungen für Hebammen!!! Es gibt ein Recht auf die freie Wahl des Geburtstortes, es gibt die Notwendigkeit von Vor- und Nachsorge rund um die Schwangerschaft durch eine Hebamme! Es gibt die dringende Notwendigkeit für die hoch bedeutsame Arbeit von Hebammen in unserer Gesellschaft! Denn es ist nicht egal, wie ein Mensch geboren wird!
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Leandra Dechamps
Thema: Bei Frauen ist der Alltag traditionell nicht so klar auf Beruf und Freizeit (1:1) fokussiert wie bei Männern.Bei Frauen ist die Zuordnung anders. Führung des Privathaushalts : Freizeit : Karriere = 2/4 : 1/4 : 1/4
Aber nicht Mal das! Es ist nichts klar strukturiert. Die Bereiche gehen Kreuz und quer ineinander über! Das verursacht Stress., der aber leider gesellschaftlich immer noch nicht ganz akzeptiert wird und Arbeitgeberanteil versteht man nicht, weshalb sich Alleinerziehende nicht Karriere technisch entfalten.

Forderung: Nicht sich begnügen, die Vorzüge und gesellschaftlichen Beiträge von Frauen zu loben, sondern Frauen gerechte klare verlässliche Rahmenbedingungen schaffen (Arbeitszeiten im Privathaushalt und deren Entlohnung auch sozialversicherungspflichtiges und steuerlich, gesetzlich geregelter Freizeitanspruch, staatlich geförderte arbeitgeberseitige Karriereeinbindung).
Gesellschaft und Wirtschaft dürfen nicht länger die Ansprüche der Frauen wegdrücken. Diese müssen akzeptiert, respektiert und adäquat erfüllt werden.
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Claudia Worlitz
Fairness bei der Bestimmung des Umgangs und unterhaltsrecht für Frauen seid der Bestimmung des Wechselmodells bei Eltern, Gleichberechtigung bei Gehältern und anderen Ungerechtigkeiten
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Julia-Niharika Sen
Moderatorin/freie Mitarbeiterin

Ich fordere, dass alleinerziehende Frauen und auch Männer finanziell in die Lage versetzt werden für ihre Kinder genauso gut zu sorgen, wie Eltern, die gemeinsam ihre Kinder groß ziehen. Sprich: dass die außerordentliche Erziehungsleistung und Doppelbelastung vieler alleinerziehender Elternteile von der Gesellschaft im doppelten Sinne honoriert wird.

Photocredit: NDR
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Dr. Ulrike Kéré
Wir fordern, dass Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam die Voraussetzungen für eine ausgewogene Gender-Balance auf allen Führungsebenen schaffen. Dazu braucht es ehrgeizige Quoten und Genderziele, die mit finanziellen Anreizen verknüpft sind. Aber auch eine nachhaltige Veränderung von männlich geprägten Arbeitskulturen. Weg von der Präsenzkultur hin zu flexiblen Arbeitszeit- und Lebensphasen-Modellen. Eine paritätische Besetzung aller Einstellungsgremien und die Anwendung gendersensibler Auswahlkriterien. Und vor allem Anreize und Möglichkeiten für Paare, sich die Familien- und Sorgearbeit tatsächlich gleichberechtigt teilen zu können, ohne dafür mit Karrierebrüchen bezahlen zu müssen.
Berufliche Karriere muss mit den Lebensrealitäten von Frauen und Männern gleichermaßen kompatibel sind. 50% aller Führungspositionen in Wissenschaft und Wirtschaft stehen uns Frauen zu!

Dr. Ulrike Kéré, Geschäftsführerin von Mentoring Hessen
http://www.mentoringhessen.de/
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Lieschen Müller
Ich fordere Gleichstellung - auch im Alltag!

"Ihr Platz im Bus ist hinten, das sind die Plätze für Schwarze."

„Nein, ich nehme keine Elternzeit. Ich möchte mit meiner Weiterbildung zum Facharzt fertig werden. Ja, ich weiß, dass ihr Frauen benachteiligt seid. Aber das ist halt so, mit der ganzen Elternzeit und der Teilzeitarbeit und so weiter. Wir Männer können schließlich noch keine Kinder bekommen.“
sagt mir ein Kollege im Gespräch über die weitere Planung unserer Berufswege. Wir, er und ich, werden bald Eltern. Nicht zusammen. Also, er mit seiner Frau und ich mit meinem Mann.

„Ja, ihr Platz im Bus ist hinten – das sind die Plätze für Schwarze.“
erwidere ich. Er blickt mich verständnislos an. Ich diskutiere nicht weiter mit ihm. Das muss er mit seiner Frau klären.

Was ich damit meine, ist Folgendes:

Ich empfinde diese Einstellung als Diskriminierung. Nicht, dass Männer keine Kinder bekommen können. Naja, bis auf die Männer mit Uterus natürlich. Ich meine die Einstellung, dass wir Frauen auf diese Plätze gehören – die hinten im Bus. Die Plätze mit den 12 Monaten Elternzeit, die mit der Teilzeitarbeit, die mit der verlängerten Weiterbildungszeit, die mit der Kinder-/Haushalt-/working- und social life-Organisation, die mit der Vereinbarkeitsproblematik. Eine akzeptierte, gelebte Benachteiligung. Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber der Großteil der Familien in unserer Gesellschaft lebt immer noch ein Leben, in dem die Mutter die Kinder versorgt und in dem der Vater das Geld verdient. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Mutter/ der Vater allein erziehend wird. Aber ab da ist man ja anscheinend auch keine richtige Familie mehr und Unterstützung ist sowieso nicht notwendig.

Es ist akzeptierte Realität, dass Frauen weniger Rente bekommen, kein eigenes Geld erwirtschaften und den Haushalt erledigen. Ist ja schließlich genauso wertvoll, wie das bare Geld des Ehemanns. Wenn das so ist, dann lasst diese Arbeit doch auch häufiger die Männer machen! Aber… die meisten Frauen wollen das doch so. Kind, Kegel, Haushalt, vom Geld des Ehemanns leben. Natürlich. Ich vergaß. Sie sind von Gott gewollt, für allein diese Aufgabe, geschaffen.

Ich rede nicht von Gleichberechtigung. Ich spreche von Gleichstellung. Von Männern, die 6 Monate oder 8 Monate in Elternzeit gehen, dass die Frau wieder in den Beruf einsteigen kann. Von Männern, die im Anschluss an die Elternzeit, die Vereinbarkeit mit tragen. Die Teilzeit arbeiten, wie ihre Frauen, damit beide Elternteile arbeiten gehen können. Damit die Kinderbetreuung und die Bewältigung der Haushaltsaufgaben gewährleistet ist. Ich rede nicht davon, Kinder zu bekommen, um sie 5 Tage in der Woche je 10 Stunden, in der Kita betreuen zu lassen. Und am Wochenende von den Großeltern oder einer Nanny. Ich rede von Männern, die ihr Leben leben. Mit ihren Familien. Die pünktlich von der Arbeit nach Hause gehen, weil die Kinder von der Schule zu Hause sind und das Abendessen vorbereitet werden muss. Die länger in der Klinik Nachtdienste schieben und in der Notaufnahme arbeiten, weil sie länger, als ursprünglich angenommen, für den Facharzt brauchen. Von Männern, die ihren Chefs und Chefinnen erklären, dass ihre Unterstützung nicht nur in der Firma, sondern auch in der Familie notwendig ist. Von Chefs, die pünktlich nach Hause gehen, damit sie mit Mitte 40 nicht vor dem Trümmerhaufen ihrer Ehe stehen. Von Kindern, die arbeitende Mütter und arbeitende Väter als Rollenbilder haben. Von Kindern, die männlichen und weiblichen Einfluss in ihrem Leben haben. Von einer Gesellschaft, die das Leben mit Kindern auch tatsächlich unterstützt und gut heißt. Ich weiß, dass ich von einer reichen Gesellschaft spreche. Einer Gesellschaft, die sich Elterngeld leisten kann. Einer Gesellschaft, die sich Teilzeitarbeit leisten kann. Einer Gesellschaft, in der Frauen genauso viel verdienen, wie Männer. Einer Gesellschaft, in der Familie, Kinder, Erziehung und das Leben in der Gegenwart hohe Stellenwerte haben. In der Männer wie Frauen, dafür angesehen werden, wenn sie ihre Kräfte nicht nur in die Arbeit, sondern auch in das Familienleben, die persönliche Gesundheit und das Gemeinwohl, stecken. Wenn sich Familien darum kümmern, gesund zu bleiben. Einer Gesellschaft, die Frauen mehr Anerkennung verleiht für ihre wirtschaftliche Arbeit und Männern mehr Anerkennung für ihre Aufgaben in der Familie. Ich behaupte, wir wären eine reichere Gesellschaft. Eine gesündere Gesellschaft.

Deshalb freue ich mich nicht darüber, dass mein Kollege keine Elternzeit nimmt. Weil er mir zeigt, dass den Themen Gleichstellung und Familie in unserer Gesellschaft keine große Bedeutung gegeben wird. [Damit meine ich übrigens jegliche erdenkliche Familienkonstellation im Jahre 2017]

Geht nicht? Ja. Die Liste der Ausreden ist lang. Der Weg bis zu einer tatsächlichen Gleichstellung auch.

aus.. unfallchirurginundmutter.wordpress.com
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Lea Meimerstorf
Die Erkenntnis, dass wir als Gemeinschaft gemeinsam für unser aller Recht auf ein selbstbestimmtes Leben arbeiten müssen. (Nicht nur Frauen für Frauen und Männer für Männer!) Erst wenn alle Stigmatisierungen und Kategorisierungen aus den Köpfen der Menschen verschwinden, werden wir unsere Mitmenschen aufgrund ihrer Persönlichkeit und Fähigkeit einschätzen und ihnen eine faire Chance auf das Leben geben können, das sie leben möchten.
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Dr. Angelika Dammann
Wir brauchen mehr mutige Männer, die sich für ein partnerschaftliches Miteinander stark machen - im Unternehmen und zu Hause.

http://www.angelika-dammann.eu/



Bild: W. Scheible
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Odette
Ich fordere, dass Alleinerziehende finanziell unterstützt werden. Ich muss Vollzeit arbeiten , damit meinen Sohn und ich und eine Wohnung und einen gesunden Lebensstil in einer Stadt wie München leisten zu können. Das schlechte Gewissen, nicht genug Zeit für mein Sohn zu haben und die finanziellen Sorgen fressen mich manchmal fast auf. Ich beneide oft die "Familien" - Verantwortung lastet auf mehreren Schultern, sei es was das Geld, die Zukunft oder die Gesundheit des Kindes betrifft. Ich bin nie krank, weil sonst meine Organisation zusammenbrechen würde. Ich bin dauermüde. Aber ich gestehe: ich bin auch sau glücklich, weil ich den tollsten Sohn der Welt habe.
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Dr. Sandra von Möller
Als Geschäftsführerin und Mutter von drei Kindern möchte ich Frauen dazu auffordern, mutig und selbstbewusst in die Zukunft zu gehen und ihre Visionen eines gelungenen Lebens zu verwirklichen. Dies betrifft die Karriere ebenso wie die Familienplanung. Verantwortungsvolle Positionen dürfen nicht an ein Geschlecht gebunden sein, sondern sollten Ausdruck und Ergebnis von guter Leistung und Arbeitsqualität sein. Das gilt für Männer ebenso wie für Frauen – unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen: Eine offene Gesellschaft, ausreichende Kita-Plätze und gute Ganztagsschulen sind Voraussetzung und Ausdruck von Wertschätzung für den wichtigen Beitrag, den Frauen wie Männer für unsere Gesellschaft leisten.

Sandra von Möller, Geschäftsführerin der BÄRO GmbH & Co KG.
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Annette Albrecht-Wetzel
Jede Frau verdient es, unabhängig zu sein, erfolgreich zu werden und ihre Träume zu leben. In uns Frauen stecken so viele Potenziale. Wir müssen uns nur trauen - und die Chance erhalten, sie auch zu zeigen.

Ich fordere eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit das riesige Potenzial von Frauen nicht auf einmal auf dem Weg zur Kita auf der Strecke bleibt. Und damit wir das bekommen, was wir verdienen. Dafür setze ich mich selber täglich in meiner Rolle als Geschäftsführerin von PIPPA&JEAN ein.
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Lisa Hoffmann
Mehr Kunst von Frauen! Nicht nur als Motiv in lasziver Pose, sondern geschaffen von Frauen. Weibliche Künstlerinnen sind in Museen&Galerien unterrepräsentiert.
An Männer: Stop mansplaining!
An Frauen: hört auf mit abschätzigen Kommentaren über Euch selbst! Eure Töchter schauen sich das ab. Seit wie ihr seit, und steht dazu! Das inspiriert.
An alle: Feminismus ist kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander, ein Einsetzen für eine Gleichstellung aller, egal welchen Geschlechts.
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Hanka
Ich fordere Gründung eines Haftungsfonds für Hebammen, damit eine freie Wahl des Geburtsorts (wieder) ermöglicht wird, Wiedereröffnung vieler geschlossenen Geburtskliniken und überall eine 1:1 Betreuung unter der Geburt. Es ist höchste Zeit!
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Melina Voss
Forderung #1:
Arbeit und Kinderbetreuung teilen: 32-Stunden-Woche für alle.

Forderung #2:
Betreuungsgerechtigkeit. Anreize schaffen für eine 50/50 Aufteilung der Elternzeit.

Forderung #3:
Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Politische Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels.

Forderung #4:
Abschaffung des Ehegattensplittings. Vorteile für Paare mit Kindern, nicht für Verheiratete. Finanziellen Anreiz für ungleiche Gehälter abschaffen!

Forderung #5:
Her mit der Gender-Quote! Bis mindestens 40% beider Geschlechter auf allen Ebenen in allen Branchen vertreten sind.
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Nina Jaros
Was ich als Frau fordere, ist Gleichberechtigung und Gleichstellung und zwar unabhängig vom Geschlecht, dem Aussehen und der Religion. Menschen, die mit Behinderung leben genau auf die gleiche Ebene bringen, weil wir alle genau gleich sind. Wir werden alle als Menschen geboren und dann passiert der Rest.
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Kate Kitchenham
Kate Kitchenham, Fachjournalistin und Moderatorin live auf dem Studio Hamburg Nachwuchspreis 2017:

"Ich wünsche mir, dass der Druck aus den Familien genommen wird, besonders aus jungen Familien. Die Betreuung von Kindern braucht Zeit und Ausgeglichenheit. Aber genau diese Lebensphase ist häufig mit den größten Sorgen und Ängsten besetzt: viele junge Eltern kämpfen um die Existenz, Mieten sind teuer, die Sorge um das Bestehen im Job und der Druck alle Rechnungen bezahlen zu können sorgen parallel zum Stress der Zeit mit Kleinkindern nicht selten dazu, dass Beziehungen auseinanderbrechen und Menschen krank werden. Wir brauchen Freiraum und Entlastung für genau diese Lebensphase: damit Menschen die Möglichkeit bekommen, sich in die Vater- und Mutterrolle einzufühlen, in ihrer Beziehung zu einander wachsen - und Kinder zu starken Persönlichkeiten erziehen zu können. Deshalb fordere ich die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens! Studien aus anderen Ländern haben bereits gezeigt, dass nur wenige das Modell ausnutzen. Der breiten Mitte der Gesellschaft täte es gut. Existenzängste würden nicht mehr allzu schwer auf dem Rücken der Familien lasten, und das würde wichtige Energien freisetzen. So kann der Alltag mit mehr innerer Ruhe gelebt und ein liebevolles Familienleben geführt werden.“
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Sarah
1:1 Betreuung unter der Geburt und freie Wahl des Geburtsortes. Flächendeckend von Hebammen geleitete Kreißsäle und so wenig Inventionen unter der Geburt wie sie unbedingt nötig sind. Hebammen müssen besser entlohnt und von der Haftpflichtversicherung massiv entlastet werden. Ohne Hebammen geht es nicht und es ist NICHT egal wie wir geboren werden!!!!!
Es kann nicht sein, dass eine Frau schon vom ersten Tag ihres Kinderwunsches Angst haben muss vor schlechter Behandlung unter der Geburt, vor mangelnder Betreuung aber zu vielen Inventionen und unnötigem Kaiserschnitt.

Flexiblere Arbeitszeit- und Vergütungsmodelle, Wertschätzung beider Eltern in der Erziehung unserer Kinder und die Möglichkeit frei zu wählen, das Kind in den ersten Lebensjahren entweder selbst zu betreuen oder jederzeit gut versorgt zu wissen. Erzieher/Innen muss viel mehr die Bedeutung anerkannt werden, die sie in unserer Gesellschaft spielen. Sie müssen besser entlohnt und gefördert werden. Wir brauchen in der frühkindlichen Erziehung mehr Betreuung, insbesondere da immer mehr Kleinstkinder in Einrichtungen betreut werden, wenn beide Eltern im Beruf sind. Auch die Betreuung durch Familienangehörige (klassischerweise z.B. die Oma) muss geachtet und gleichgestellt incl. allen Sozialleistungen entlohnt werden.
Es kann nicht sein, dass es heutzutage für viele Menschen ein finanzieller Luxus ist, Kinder zu bekommen, nur weil i.d.R. nicht mehr das Familienmodell vorherrscht, in dem ein Familienvater in der Lage ist alleine mit seinem Auskommen eine Familie zu ernähren. Es kann nicht sein, dass Schwangerschaften heutzutage immer noch in vielen Berufen einer Beruflichen Weiterentwicklung der Frauen im Weg stehen und in ihrem beruflichen Umfeld negativ aufgenommen werden.
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