Die wasfrauenfordern-Umfrage:

Nehmen Sie jetzt teil, um in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik etwas zu bewegen.

Zur Umfrage
Unsere Aktion wasfrauenfordern startet. Mit einer großen Umfrage und einer großen Chance für alle Frauen, sich im Jahr der Bundestagswahl Gehör zu verschaffen.

Wir wollen die größte Frauen-Forderungs-Community 
zur Wahl werden! Damit Frauenstimmen nicht mehr 
überhört werden.
Wenn Sie der Meinung sind, dass sich etwas ändern muss, nehmen Sie an unserer Umfrage teil, deren Ergebnisse wir im Herbst der neuen Bundesregierung übergeben wollen. Und teilen Sie die Umfrage mit anderen Frauen.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, ein Video oder Foto mit Ihren persönlichen Forderungen hochzuladen. Ob ganz konkret, ganz visionär, ganz persönlich – wir 
freuen uns über alle Beiträge.

P.S: Männer sind als Unterstützer und Statement-Geber sehr herzlich willkommen!

Was fordern Sie?

Bettina Wolf
Ich wünsche mir, daß berufstätige Eltern, insbesondere die Mütter, vom Staat viel mehr Unterstützung bekommen.

Zum Beispiel:
Steuerliche Entlastungen,

längere Betreuungszeiten in den Kitas,

mehr Verständnis des Arbeitgebers, wenn ein krankes Kind zu Hause betreut werden muß

Mehr Anerkennung für alleinerziehende Mütter und Väter - auch in finanzieller Hinsicht

Sozialpolitik:
Gleiche Bezahlung für Frauen und Männer in allen Berufen, auch bei Teilzeit

Bessere Ausbildung und Bezahlung von Pflegekräften in Pflegeeinrichtungen für ältere und behinderte Menschen

Politik allgemein:

Politiker sollten die vor den Wahlen abgegebenen Versprechungen nach den Wahlen auch wirklich einhalten (was oft genug in der Vergangenheit nicht der Fall war)

Mehr Frauen auf den vorderen Plätzen bei der Kandidatenaufstellung der jeweiligen Parteien

Sicherheitspolitik:
Mehr Polizei und Sicherheitskräfte in den öffentlichen Verkehrsmitteln und auf den Bahnhöfen von Deutscher
Bahn, U- und S -Bahnen
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Gabbo
Als Mutter dreier Kinder fordere ich ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit. Nach drei Jahren Elternzeit war es für mich zu früh, die Kinder ganztags fremd betreuen zu lassen. Jedoch ist mir die Ausübung mines Berufes und die finanzielle Absicherung zum jetzigen Zeitpunkt, aber auch zum Renteneintritt, sehr wichtig. Sobald meine Kinder mich nicht mehr tagtäglich am Nachmittag zur Betreuung benötigen, würde ich gerne wieder meine Arbeitszeit erhöhen.
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Andrea Bury
Ich wünsche mir, dass es in der Politik wieder um Inhalte und Themen geht und nicht mehr nur um Macht, Geld und Lobbyismus. Dass wieder für Überzeugungen eingetreten wird und sich eine positive Streitkultur etabliert! Und dass dabei Frauen einen positiven Beitrag dazu leisten - in der Politik und im richtigen Leben!
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Monika Hauer
Anerkennung einer alleinerziehenden Mutter als Familie (mit allen steuerlichen Vorteilen und Entlastungsmöglichkeiten seitens des Staates). Ehe für alle, aber eine Alleinerziehende hat keinen Familienstatus? Sie ist finanziell schlechter gestellt, der Staat billigt schlechtere Freibeträge als verheiratete Paare mit Kindern. Ärgert mich seit 18 Jahren, in denen ich meinen Sohn erziehe. Ich habe es ohne Staat geschafft (zum Teil mit 3 Jobs), finde es aber sehr bitter, dass der Staat Familienformen unterschiedlich bewertet und finanziell belohnt oder bestraft.
Überarbeitung des Ehegattensplittings
Anerkennung von Pflegeleistungen aller Art / Lebensleistung von Frauen
Anerkennung einer 32 Stunden-Woche als VOLLZEIT-Beschäftigung mit entsprechendem Gehalt und verwertbaren Rentenbeiträgen, wenn eine Frau noch (nebenbei) ein Kind erzieht, ein behindertes Kind hat oder Verwandte pflegt. Die Wirtschaft hätte den Vorteil auf hochqualifizierte Frauen nicht verzichten zu müssen.
Mit einer 32-Std.Vollzeit-Arbeit könnte der Armut während des Erwerbslebens und später in der Rente entgegengewirkt werden. Wir Frauen erziehen die Steuerzahler von morgen, lassen ihnen eine gute Ausbildung zukommen, engagiere uns ehrenamtlich, pflegen Eltern und sonstige Angehörige, entlasten den Staat um Milliardenbeträge, um dann blutleer, verarmt, evtl. verbittert am Lebensende erkennen zu dürfen, dass man an seiner Armut selber schuld ist...
Mehr Ideenreichtum und Flexibilität: Warum nicht ein paar Stunden die Woche /einen Tag Home Office ermöglichen? Wieso das Potenzial der Frauen nicht nutzen?
Wenn der Staat die Pflegeleistungen der Frauen mal schnell verbal (Verdienstkreuz) würdigt, wenn überhaupt, aber ansonsten erwartet, dass man sich als Frau doch ums Geld, um Regelungen, Eheverträge etc. kümmern oder halt in die Politik gehen oder sparen müsse...ist das eigentlich ein gesellschaftlich akzeptierter und verteidigter Zynismus, der mich mit steigendem Lebensalter immer mehr ärgert.
Wann werden Männer selbst- und verantwortungsbewusst und können Frauen Rechte und Positionen selbstverständlich zugestehen?
Wann schreien (in Deutschland) Frauen endlich auf und lassen sich die vielen Ungerechtigkeiten nicht mehr gefallen? Frauen habe keine Stimme und keine Kraft, um für die eignen Anliegen zu kämpfen, da sie der (Familien – Pflege- ) Alltag auffrisst.
Wir leben 2017 und haben immer noch keine gleichen Löhne? Unfassbar!
Frauen arbeiten in Sozialberufen (Alten-, Kinder-, Krankenpflege, Sozialarbeit) und bekommen, gerade auch als Akademikerinnen in diesen Berufen Löhne, für die ein Mann nicht arbeiten würde.
Wann streiken endlich diese 50% der Bevölkerung? Wann gehen wir auf die Straße? Für mehr Gerechtigkeit, Lohn, Gleichberechtigung?
Für unsere Kinder wünschen wir uns ein gesundes Klima, Tierschutz, erneuerbare Energien, den Erhalt des Planeten, nicht mehr und nicht weniger.

Finde Ihre Aktion großartig und wünsche mir mehr solcher Gelegenheiten, politisch gehört werden zu können. Entscheidend hierfür der Zusammenhalt von Frauen!
Das wäre eine tolle Zukunftsaussicht! Für Rechte einstehen, sich austauschen, Meinung bilden und sich gegen die kollektive Ausbeutung wehren.
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Christiane Christiansen
Ich fordere die Regierung auf sich um die wichtigen sozialen Belange zu kümmern!
Neben den vielen Alleinerziehenden, gibt es auch viele "alleinstehende "ältere Geschiedene, die ab 55 Jahren nicht mehr in die gesetzliche Krankenkasse kommen ( da sie zuvor privat familienversichert waren)! Die Arbeits-Altersgrenzen werden hoch gesetzt, aber diese Grenze wird nicht angeglichen! Hohe private Krankenkassenbeiträge (in meinem Fall ca 1000,00 € monatlich)sind die Folgekosten.
Ausnahmen im Beihilferecht gibt es nicht! Die Altersarmut vieler Betroffener ist vorprogrammiert! Die Regierung weiss dies, doch sie macht nichts.
Deshalb fordere ich eine BÜRGERVERSICHERUNG,die bezahlbar ist und ein würdevolles Altern erlaubt!
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Noa
Ich fordere ein Bewusstsein dafür, dass Frauen es beim Arzt of schwerer haben, Gehör zu bekommen. Grade Krankheiten, die zu einer größeren Anzahl Frauen betreffen, was z.B. bei Multisystemerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen oft der Fall ist, werden weniger schnell erforscht, die Betroffenen müssen sehr um Diagnostik und Versorgung kämpfen, weil noch immer passiert, was z.B. mit Multipler Sklerose geschah.
Das alte Gespenst Hysterie, anfangs einem wandernden Uterus zugeschrieben, der Frauen angeblich irrational werden ließ, lebt noch immer.

Frauen bekommen bei Erkrankungen, die viele Symptome auslösen, viel schneller Antidepressiva statt Diagnostik angeboten, weil der Arzt annimmt, sie müsse somatisieren.

Meine Diagnose lautet Myalgische Enzephalomyelitis und es hat 8 Jahre gedauert, bis ich sie bekam.
Zuvor bekam ich "eine hohe Dosis" Unglauben und schlechte Ratschläge, die mich immer kränker machten.

Es fehlt in Deutschland noch immer an Anerkennung, Behandlungszentren und Ärzteausbildung.
Nach all der Zeit habe ich genug auffällige Befunde, dass sogar mein Neurologe glaubt, dass ich schwer erkrankt bin. Doch sein Blick wird leer, wenn ich die Grunderkrankung benenne.
Denn die gibt es in seinem Universum, obwohl seit den 1960er Jahren von der WHO als neurologische Krankheit kodiert, nicht.

Darum fordere ich zusätzlich: Wissenschaft statt Glaubensfragen für alle Themen der Frauengesundheit.
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Sandra Becker
Gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des gesetzlichen Lebens. Dazu gehört auch faire Bezahlung und die Mitgestaltung der Welt von morgen. Ohne mindestens 50% Frauen in Führungspositionen geht das nicht, #weiles2017ist. Wir können es uns nicht mehr leisten, Frauen dermaßen auszubeuten und in die Armut zu bringen.
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Mirjam Weber
Ich fordere, dass mehr Führungspositionen auch in Teilzeitmodellen angeboten werden, bspw. als Jobsharing-Modell. Sowohl für Frauen, als auch für Männer! Somit könnten Eltern gemeinsam ihre Kinder UND Karriere unter einen Hut bekommen, ohne Benachteiligung eines Elternteils. Kinder würden somit ein gerechtes Bild vorgelebt bekommen und hätten zudem Zeit mit beiden Elternteilen. Arbeitgeber müssen den Wunsch von Männern anerkennen, auch für die Familie da zu sein. Ich bin überzeugt, dass hierdurch mehr Zufriedenheit bei Eltern, als auch viele Vorteile für Arbeitgeber geschaffen werden könnten.
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Melanie Schickedanz
Ich fordere eine medizinische Versorgung nach den neuesten Erkenntnissen der Forschung, die Anerkennung der Schwere der Erkrankung sowie Gelder für die biomedizinische Forschung der unheilbaren Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis (kurz ME). Diese Erkrankung, die auch als Chronisches Erschöpfungssyndrom (kurz CFS) bezeichnet wird, ist in Deutschland kaum ein Thema, die Lage der Betroffenen katastrophal. Frauen erkranken dreimal so häufig an ME wie Männer

Die Erkrankung wird, wegen des Eigennamens "Chronisches Erschöpfungssyndrom", oft mit dem Symptom "chronisches Erschöpfungssyndrom", das eine Begleiterscheinung vieler Erkrankungen ist, verwechselt und vermischt.

In Deutschland sind 300.000 Menschen betroffen, davon sind 1/4 Pflegefälle, die teilweise auf dem körperlichen Stand eines Menschen mit Krebs im Endstadium über Jahre vor sich hinvegetieren. Die Folgen von ME können tödlich sein. Eine medizinische Versorgung gibt es nicht, zudem gibt es kein einziges Krankenhaus oder Pflegeheim, das für diese schwer erkrankten Menschen ausgestattet ist.

Seit über 40 Jahren ist ME von der WHO als neurologische Erkrankung klassifiziert, viele Studien belegen (teilweise schwere) körperliche Anomalien. In anderen Ländern setzen sich immer mehr Politiker für die Betroffenen ein (wie z.B. die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg). Bereits im Jahre 2011 entschuldigte sich das norwegische Gesundheitsministerium öffentlich bei seinen ME-Patienten für die bisher schlechte Behandlung im Gesundheitswesen.

Es wird Zeit, dass ME auch in unserem Land endlich Thema wird, denn wir haben mittlerweile mehr ME-Patienten als MS-Betroffene und HIV/Aids-Patienten.

Melanie Schickedanz,
HuffPost-Bloggerin zum Thema ME
http://www.huffingtonpost.de/melanie-schickedanz/
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Uuups
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Jutta Speidel
Jutta Speidel, Schauspielerin, live beim Hamburg Studio Nachwuchspreis 2017.
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Stefanie Zervos
Ich fordere, dass keine Forderungen mehr notwendig sind, weil diese im Alltag, Leben u Miteinander selbstverständlich zu Aktionen u Taten werden, die EINFACH GELEBT werden!
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Anita Holl
Ich fordere die absolute Wahl Freiheit für Frauen und Männer! Keine Mutter soll gezwungen sein, ihr Baby oder Kleinkind in die Kita bringen zu müssen! Dies kann natürlich nur durch die gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung funktionieren! Wenn eine Frau gerne Beruf und Kind (er) leben möchte, sollte sie dabei selbstverständlich ebenfalls unterstützt werden durch Arbeitgeber, Politik und Gesellschaft!
Aber wann werden Frauen einfach "nur" als Familien- Frau anerkannt und Wert geschätzt?
Ich selbst bin Mutter von drei Kindern, bin nach Ausbildung und Beruf 10 Jahre bei meinen Kindern zu Hause geblieben, dann habe ich mich Stück für Stück wieder ins Berufsleben integriert. Das werde ich als Rentnerin finanziell büßen müssen, aber das war es mir wert! Auch war ich immer verheiratet und meine Mann hatte immer Arbeit, aber er war weder Großverdiener noch hatte er eine Führungsposition, wir haben halt auf einiges verzichtet.
Denkt doch alle mal an die Kinder und nicht nur an Kitaplätze und das möglichst alle Frauen in die Arbeit rennen können. Die das wollen, Okay, aber es gibt auch Frauen, die gerne Hausfrauen sind, und sich trotzdem bilden und nicht nur Pampers im Kopf haben!
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Aga Wagner
Meine Forderung: firmeninterne Kinderbetreuung.
Zum einen, weil mich das als Mutter sehr entlasten würde (Zeit/Organisation).
Zum anderen, weil ich meinen Kindern vorleben könnte, dass sich Mutterschaft und Karriere tatsächlich vereinbaren lassen (mehr Gleichberechtigung).

Aus diesem Grund plädiere ich für die Art von Kinderbetreuung, die wahrscheinlich selbstverständlich wäre, wenn Väter Mütter wären :-)

- Betreuung von Kindern in firmeninternen Einrichtungen wie Kita/Hort, auch während der Ferien (ich bzw. mein Partner würden uns dadurch ca. 1 Stunde Fahrzeit täglich sparen! und ich hätte statt schlechtem Gewissen, das gute Gefühl meine Kinder immer in meiner Nähe zu haben und im „Notfall“ oder während der Mittagspause für sie da sein zu können)

- Stunden- bis tageweise Unterstützung an den Tagen, an denen die Kinder krank sind (auch ich bin am liebsten bei meinen Kindern, wenn sie krank sind, aber es ist nicht immer erwünscht Termine spontan abzusagen oder sich immer wieder von männlichen Kollegen vertreten lassen zu müssen, wenn das Kind gerade Schnupfen hat und deshalb nicht in die Kita/Schule gehen darf)
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Uuups
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Rita Süssmuth
Rita Süssmuth blickt auf eine beeindruckende politische Karriere zurück. Von 1985 bis 1988 war sie Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit. Danach hatte sie zehn Jahre (bis 1998) das Amt der Präsidentin des Deutschen Bundestages inne und verzeichnet mit dieser Amtszeit die drittlängste in der Geschichte des Bundestages.
Rita Süssmuth wurde am 28.6.2017 beim EMOTION.award mit einem Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
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Elly
Ich fordere zeitnahe und umfassende Reformen im Familienrecht.
>> Forderung 1
Ich fordere Gleichberechtigte Elternschaft: Jedes Elternteil, das über ein Sorgerecht verfügt, muss gesetzlich zu gleichen Teilen an den Rechten und Pflichten gegenüber seiner Kinder verpflichtet werden. Finanziell und Betreuungsanteilig! Es kann nicht nur ein SorgeRecht ohne Pflichten geben wie es bisher praktiziert wird.

>> Forderung 2
Ein Ende des Lobbyismus der Rechte!
Wenn Elternteile sich ihrer Verantwortung entziehen muss das rechtliche Konsequenzen haben. Aktuell herrscht ein gesetzlicher Freibrief, sich ohne Konsequenzen seiner Elternverantwortung zu entziehen.

>> Forderung 3
Ich fordere eine Konfrontation der Politik mit dem Thema „alleinerziehend“ - alleinerziehend ist nichts, was man sich aussucht, alleinerziehend wird man, wenn einer sich seiner Verantwortung entzieht!
Ich fordere von der Politik eine Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass der Staat mit der aktuellen Gesetzeslage Kinderarmut und Altersarmut gezielt fördert.
Was nutzen Frauenquote, Anspruch auf Vollzeitarbeit etc. wenn man (meist als Frau) die Betreuung und oft auch die Finanzierung von Kindern alleine verantwortet. Das Resultat der aktuellen Gesetzeslage.
Die Grundlage der (Voll)Erwerbstätigkeit bei der alleinigen Betreuung von Kindern ist schlicht nicht gegeben. Die finanzielle Situation kippt, das Leben wird eine einzige Zerreisprobe.
Ich fordere mehr Anerkennung für das, was alleinerziehende Eltern hier gerade leisten. Es ist ein enormer Druck, der aktuell von der Politik aufgebaut wird. Einerseits ist man gesetzlich dazu verpflichtet den eigenen Unterhalt und den der Kinder zu finanzieren (will man auch), andererseits wird die gesetzliche Pflicht der Kinderbetreuung gezielt ausgespart.
Kinderbetreuung ist übrigens mehr als „aufpassen“.

>> Forderung 4
Ich fordere staatliche Betreuungsunterstützung für „Alleinerziehende“, damit diese ihren Beruf auch nach einer Trennung weiter ausüben können und somit die gesetzlich geforderte Selbstfinanzierung und auch die Kinderfinanzierung überhaupt leisten können.
Es muss endlich eine gesetzliche Arbeitsgrundlage für alle geschaffen werden. Die Kinderbetreuung bei Geschäftsreisen, Überstunden und Krankheit muss gesichert sein.

>> Forderung 5
Eine Kontrollinstanz des Jugendamtes und Unterstützungsangebote durch das Jugendamt statt Drohungen und Förderung veralteter Rollenmuster.
Ich fordere von Familiengerichten und Jugendämtern lösungsorientierte Ansätze mit dem Ziel, beide Eltern im Leben der Kinder zu involvieren....bitte keine Sätze wie "wenn sie das nicht schaffen kommen die Kinder halt in ein Heim".
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Katharina Ibelherr
Ich fordere, dass Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leichter gemacht wird. Es reicht nicht mehr Kitas zu errichten. Die Wirtschaft ist hier extremer gefordert und das muss die Politik für uns Frauen durchsetzen. Nach dem Kind in den Beruf geht meist nur auf Teilzeit, oft auch auf 30 Stunden, das ist eine 3/4 Stelle. Aber die richtigen Jobs gibt es nur in Vollzeit, also 40 Stunden. Das ist zu viel für eine Mutter. Ich bin der Meinung, dass man solche Jobs auch mit 30-35 Stunden machen kann, man muss die Unternehmen darin flexibler machen und die Arbetsplätze entsprechend einrichten. Die Bezahlunh darf auch nicht viel geringer sein, denn wenn man nur 5 Stunden weniger arbeitet heisst es nicht, dass man direkt weniger macht. Auch die Rückkehr von Teilzeit auf Vollzeit muss ein Recht werden.
Die Betreuung in den Kitas ist auch wenig flexibel. Strenge Abhol- und Ankommenszeiten sind oft schwer oder nur unter Stress einzuhalten.
Zu hohe Kitagebühren gehen gar nicht. Der Staat muss viel mehr mittragen. Die Berechnunh der Gebühren vom Bruttolohn finde ich ist eine Frechheit.
Die Berechnung des Elterngeldes erfolgt aber vom Netzolohn ohne Einbeziehung der Zusatzzahlungen. Das ist auch Frechheit.
zuletzt die zahlung des elterngeldes an nur eine person, nämlich die erste die zh bleibt. Der Vater bleibt später al 14 monate? Gibts nix. Finde ich blöd. Wie soll man leben mit nur einem Gehalt?
Als letztes find ich die Steuerbelastung für Familie zextrem zu hoch. Familien steuerlich deutlich entlasten.
viele Grüße
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Sarah Lemke
Ich fordere, dass wir die Werte und Normen, auf denen das Zusammenleben von Menschen in unserer Gesellschaft und das gleichberechtigte Mit- und Nebeneinander von Männern und Frauen basiert, wahren und schützen, und diese Werte und Normen weder aufgeben noch aufweichen zu Gunsten einer falsch verstandenen Liberalität. Wir dürfen Gesetze, mit denen Menschen, insbesondere Frauen, geschützt werden, wie z. B. das Verbot der Kinderehe und das Verbot der Genitalverstümmelung bei Frauen, nicht aufweichen, weil wir glauben, dass wir uns anpassen müssen an den Glauben und die Vorstellungen von Menschen, die als Gast oder als Zuwanderer in unser Land kommen. Wir müssen an unseren Errungenschaften festhalten und uns immer wieder daran erinnern, dass Gleichberechtigung die Voraussetzung für ein Leben in unserem Land ist. Um zu verhindern, dass unser Land sich in viele Subkulturen spaltet, sollten wir nicht zulassen, dass bei (angeblich) religiöser Motivierung Ausnahmen von gesetzlichen Ge- und Verboten gemacht werden.
Frauenrechte und Kinderrechte sind Menschenrechte. Frauenschutz ist Menschenschutz.
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Leonie Warnke
Ich fordere ein vermehrtes Zuhören, Respektieren, Raum schaffen. Wir müssen gemeinsam toxische Männlichkeit abbauen, um somit vermehrte Übergriffe in Haushalten, Sexualverbrechen und Diskriminierungen gegen Frauen zu vermeiden. Wir müssen rape culture beseitigen und aufhören, Opfer zu stigmatisieren und Täter zu schützen.
Ich fordere ein Aufbrechen von Rollenbildern, die Frauen in die Abhängigkeit drängen und oftmals daran hindern, eigene Initiative im Leben zu ergreifen.
Ich fordere von Eltern eine frühe Sensibilisierung ihrer Kinder. Wir müssen aufhören, Mädchen Röcke zu verbieten und anfangen, Jungs einen entsexualisierten Umgang mit Mädchen beizubringen. Kein Kleidungsstück ist jemals eine Einladung oder eine Entschuldigung.
Ich fordere eine faire Gesellschaft mit gleichen Chancen und Möglichkeiten.
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Meike Haagmans
Als Gründerin in Deutschland wünsche ich mir, dass Frauen hierzulande endlich anfangen ihre Arbeit (jeglicher Art) wert zu schätzen und aufhören, ihre Arbeitskraft als minderwertiger als die des Mannes anzusehen. Dazu braucht es allerdings auch die Anerkennung und Unterstützung der Gesellschaft, die bislang leider diese Ungleichheit mehrheitlich stillschweigend akzeptiert. Investiert wird in Deutschland in Menschen, die überzeugen können. Aber das kann man nur, wenn man selbst von der eigenen Arbeitskraft überzeugt ist.
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Yvonne B.
Guten Abend,

In meinem Alltag als Projektmanagerin mache täglich die Erfahrung wie schwer es ist sich selber, der Familie und dem Job treu zu bleiben. Aber es macht auch Spass und stolz, wenn man es schafft!

Ich wünschte mehr Frauen hätten den Mut dazu und trauten sich mehr zu! Ich fordere Frauen mutiger zu machen und ihnen das "schlechte Gewissen" zu nehmen, wenn die Mutterrolle allein nicht ihre Erfülling ist. Dazu bedarf es auch emanzipierte Männer - zu hause und am Arbeitsplatz!

Es gibt viel zu tun. Packen wir es an!

Die Zukunft beginnt JETZT!
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Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen außer Mitarbeiter der beteiligten Firmen und deren Angehörigen. Teilnahmeberechtigt ist jeder ab 18 Jahren mit Ausnahme der o.g. Personen. Bei einem Gewinnspiel werden die Gewinner unter allen Teilnehmern durch das Los ermittelt und anschließend schriftlich benachrichtigt. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens und Wohnorts einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Gewinn wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. EMOTION behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel aus wichtigem Grund jederzeit zu beenden oder zu unterbrechen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn der planmäßige Ablauf des Gewinnspiels gestört oder behindert wird. Sofern Gewinnerpakete an die Redaktion zurückgeschickt werden, weil Adressangaben unvollständig oder falsch sind, behält sich die Redaktion ebenfalls das Recht vor, einen neuen Gewinner zu ziehen. Bei Gewinnspielen, in denen der/die Teilnehmer/in lediglich seine/ihre E-Mail-Adresse angibt, erfolgt im Falle eines Gewinns seitens der Redaktion eine Rückfrage nach der Zustelladresse. Sollte der/die Gewinner/in nicht innerhalb einer Frist von drei Wochen seit Versenden der Benachrichtigung eine Zustelladresse mitteilen, so behält sich die Redaktion vor, einen neuen Gewinner zu ziehen. Die Teilnahme setzt online die Zusendung des Onlineformulars voraus. Ausdrücklich ausgeschlossen von der Teilnahme sind solche Zusendungen, die beauftragte Unternehmen für ihre Kunden vornehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.