Die Umfrage ist nun geschlossen.

Vielen Dank an alle Frauen, die an der #wasfrauenfordern Umfrage teilgenommen haben. Aktuell werten wir diese aus und werden schon ganz bald die Ergebnisse veröffentlichen.
Wir sind glücklich darüber, dass so viele Frauen an der Aktion teilgenommen haben und uns so viele wichtige und inspirierende Statements (auch von Männern) erreicht haben. Dies ist erst der Anfang. Wir wollen aktiv die Gleichberechtigung in Deutschland voranbringen und bei der Umsetzung Ihrer Forderungen unterstützen.

Die #wasfrauenfordern Community wird weiterhin bestehen bleiben, um Ihren persönlichen Forderungen auch nach der Wahl eine Plattform zu bieten.

Was fordern Sie?

Gudrun Weiss-Dannholz
Gudrun Weiss-Dannholz
23.09.2017

Als selbstständige Designerin und Mutter von zwei Töchtern fordere ich endlich für alle Frauen Lohngerechtigkeit - gleicher Verdienst für Frauen und Männer!
Ich fordere eine emanzipierte Unternehmensstruktur mit einer für Frauen besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie - garantierter Anspruch auf Kita-Plätze, das Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit sowie flexiblere und individuelle Angebote von den Arbeitgebern hinsichtlich der Arbeitszeitenmodelle!
Es muss bezahlbaren Wohnraum für Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Renter und sozial Bedürftige geben!
Weg mit dem Zwei-Klassen-Gesundheitssystem!
Einzahlung ALLER in die Rentenkasse!
Abschaffung des Ehegattensplittings!
Ich wünsche mir am Abend vor der Bundestagswahl 2017, dass nicht wieder vier Jahre vergehen, bis längst überfällige Reformen für Frauen, Wirklichkeit werden!
Absenden
Geske Houtrouw
Männer arbeiten im Durchschnitt pro Tag 7 Stunden und 47 Minuten, davon 1,5 Stunden unbezahlt. Frauen hingegen arbeiten durchschnittlich 8 Stunden und 39 Minuten, davon 4 Stunden und 47 Minuten unbezahlt. Quelle: Global Gender Gap Report 2016

Meine Forderung: Die gesamte Arbeitsleistung (von Frauen) muss anerkannt und daraus resultierend Job- und Karrieremodelle entwickelt werden. Diese sollten für alle gelten. So kann erreicht werden, dass auch die unbezahlte Arbeit gerechter verteilt wird.
Absenden
Natalia von Levetzow
Was würde sich ändern, wenn 50% der Macht und Verantwortung in den Händen von Frauen läge?

POLITIK BRAUCHT FRAUEN!
Ich fordere eine gesetzliche 50%-Quote für Frauen in allen politischen Gremien von Bundestag bis Kommunalvertretung.
Frauen und Männer haben unterschiedliche Sichtweisen, wir sollten nicht auf einem Auge blind bleiben.
Absenden
Stefanie Diller
Forderung 1:
Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit: Für Frau und Mann

Forderung 2:
Abschaffung des Ehegattensplitting und eine finanzielle Gleichstellung für: Frau und Mann

Forderung 4:
Ausreichende finanzielle Unterstützung und Gleichstellung der Alleinerziehenden für: Frau und Mann

Forderung 5:
Ganztagesbetreung an weiterführenden Schulen und nicht nur in der Kita: Für arbeitenden Frauen und Männer

Forderung 6:
Elternteile, die keinen Unterhalt zahlen von staatlicher Seite verpflichten: Für Männer und Frauen.

Forderung 7:
Gleichberechtigung von Männern und Frauen in unserer gesamten Gesellschaft sollte endlich real gelebt werden: Für uns alle!

Stefanie Diller ist GF und berät Frauen für Ihr erfolgreiches Auftreten. http://www.diller-yourself.de/
Absenden
Birgit
Ich möchte die Politik dazu auffordern endlich für verwitwete Elternteile und deren Halbwaisen stärker - im wahrsten Sinne des Wortes - Partei zu ergreifen.

Mein Steueranteil ist höher, als bei einem Paar mit doppeltem Einkommen = nennt sich Ehegattensplitting!

Meine FORDERUNG: Eine Gleichstellung mit den Familien! Wir verstehen uns weiterhin als Familie - auch ohne Ehemann und Vater. Ich bin für zwei Kinder verantwortlich UND ALLEINVERDIENER in Vollzeit. OHNE stattliche Unterstützung! Ich schaffe es seit mehr als fünf Jahren, weil ich meinen Kindern und mir die staatliche "Stütze" nicht vorleben möchte. Verbunden ist das mit viel Aufwand/Verzicht für uns alle und in jeglicher Hinsicht!

Witwer und Witwen fallen komplett durch unser soziales Netz. Die Standardantwort, die ich erhalten habe ist: "dafür ist die Rentenversicherung zuständig." Durch die Zahlung der Witwenrente und Halbwaisenrente sei ausreichend gesorgt, um den Verlust des (oftmals) Hauptverdieners in der Familie zumindest finanziell auszugleichen. Soweit die offizielle Formulierung! Beim Großteil der Betroffenen ist das bei Weitem nicht der Fall. Die Halbwaisenrente ist gering und als Witwe/Witwer erhält man je nach Einkommen nichts. Wobei das Einkommen bereits als "zu gut" eingestuft wird, wenn man z. B. 1.900 Euro monatlich Netto verdient. Und das in einer Großstadt, die ihre Bewohner als "unterhalb der Armutsschwelle" definiert, wenn das mtl. Nettoeinkommen < 2.430€ (Familien mit einem Kind unter 14 Jahren) ist. Ich sorge für zwei Kinder!

Hinzu kommt erschwerend, dass eine private Vorsorge in Form einer betrieblichen Altersversorgung des Ehemannes mit einer ZEHN Jahre andauernden zusätzlichen Zahlung des Bezugsberechtigten an die gesetzliche Krankenkasse bestraft wird. Das Gesetz vom 01.01.2004 kennt fast Niemand, außer den Betroffenen. Es gehört abgeschafft!

FAZIT: Gleichstellung Alleinerziehender als Familie - insbesondere wenn kein Partner mehr vorhanden ist, der bereit ist Unterhalt zu bezahlen.
Absenden
Dr. Astrid Freudenstein, MdB, Spitzenkandidatin der Frauen Union der CSU
Bei der Betreuung von Schulkindern müssen wir besser werden. Deshalb fordere ich einen Rechtsanspruch für Eltern auf eine Betreuung ihrer Grundschulkinder bis zum Nachmittag. Für kleine Kinder gibt es diesen Anspruch bereits - jetzt muss zügig der nächste Schritt getan werden. Berufstätige Eltern, die nicht auf Oma und Opa bauen können, müssen sich auf eine gute Ganztagsbetreuung in der Schule oder im Hort verlassen können. Wie das genau aussieht, sollen die Gemeinden selbst entscheiden. Der Hort ist ein sehr hochwertiges Angebot, aber auch offene oder gebundene Ganztagsschulen leisten tolle Arbeit. Manche Städte und Gemeinden sind in diesem Bereich schon sehr gut, andere müssen ihr Angebot verbessern. Ich selbst habe mit meinem Sohn die Erfahrung gemacht, dass ein guter Hort nicht nur eine Erleichterung für berufstätige Eltern darstellt, sondern auch den Kindern riesig Spaß macht. Den Nachmittag mit Gleichaltrigen zu verbringen - dieses Angebot sollten wir gerade in Zeiten, in denen Familien mit vielen Geschwistern selten geworden sind, ausbauen. Für die Kinder und für die Eltern.
Absenden
Prof. Dr. Angelika Niebler, Vorsitzende der Frauen-Union Bayern
Eltern brauchen Planungssicherheit für die Betreuung ihrer Kinder – nicht nur im Krippen- oder Kindergartenalter. Erst recht, wenn die Kinder in die Grundschule kommen, muss es verlässliche Betreuungsmöglichkeiten geben, sonst sind viele Familien aufgeschmissen. Deshalb bin ich für bedarfsgerechte Ganztagsangebote in allen Schularten, beginnend mit der Grundschule. Und ich bin gegen staatlich verordnete Einheitslösungen. Die sind nicht zeitgemäss. Die Vielfalt der Betreuung muss weiter großgeschrieben werden. Eltern sollen flächendeckende Angebote haben, aber die Entscheidung über Art und Umfang der Betreuung liegt in der Hand der Eltern. Das ist Wahlfreiheit.
Absenden
Uuups
Es ist während der Verarbeitung des Videos ein Fehler aufgetreten. Bitte löschen und erneut versuchen.
Verarbeiten
Das Video wird gerade verarbeitet – Das dauert eine paar Minuten.
Hochgeladen
Das Video ist bereit gespeichert zu werden.
Künstlerin Mia Florentine Weiss
Deine Stimme ist unsere Freiheit!
Your vote is our future

Wir sind mehr als die Hälfte des Himmels!
We are more than half of heaven

Eine Mehrheit mit den Rechten einer Minderheit.
A majority with rights of the minority

Wer nicht handelt - wird behandelt.
Who does not act only reacts

Die Wahl ist das höchste Gut jeder Demokratie, denn wählen heisst frei sein!
To vote is the greatest good we have

Wer nicht wählt wird nichts verändern
No vote - No change

Keine Stimme - Keine Stimmung
No voice - no variation

Es ist unsere Pflicht das Erbe unser Ur,-Groß,-Mütter zu bewahren und weiter zuführen.
We are heiresses of our greatgrand-mothers women´s movement!

Nur wer sein Schicksal durch seine Wahl selbst in die Hand nimmt, kann Teil einer Gesellschaft sein, die ihre Ideale - demokratische, humanistische und gleichberechtigte - manifestiert und somit weitergibt!
If your destiny is democracy - vote!

Frauen Wählen - die Stimme der Zukunft
Female Vote - Future Voice
Absenden
Evelyn Thriene
Ich fordere - da Altersarmut weiblich ist - eine auskömmliche Grundrente, zum Beispeil von 1.050.- Euro pro Monat. So wie es derzeit nur die Partei Die Linke in ihrem Wahlprogramm hat. Frauen sind in vielfältiger Weise aktiv, in der Gesellschaft, auch jenseits der Erwerbsarbeit: Sie sollten im Alter nicht für ihre Aktivitäten in Ehrenamt und Pflege bestraft werden durch eine Elendsrente und Grundsicherung!
Absenden
Dr. Martha Gute
Als selbständige Mutter zweier Kinder wünsche ich mir mehr gute Ganztagsschulen, höhere Löhne für Erzieherinnen und Erzieher. Für Mütter mit geringeren Einkommen günstigere oder kostenlose Betreuungsangebote. Für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch sollten Adoptionen vereinfacht werden. Männern in Führungspositionen sollte aber auch Anerkennung zuteil werden, wenn Sie Kolleginnen fördern und unterstützen. Es wäre schön, wenn die Diskussion über Ungerechtigkeiten nicht mehr geführt werden müsste.
Absenden
Sabine Anna Engel
Vor 7 Jahren habe ich meine Firma Miomente gegründet - von 17 Mitarbeitern sind wir 15 Frauen, viele sind Mütter.
Das, was mein Team Tag für Tag schafft, ist gelebte, beeindruckende, wunderbare Frauen-Power.

Mein Team lebt vor, was ich mir für alle Frauen wünsche:
Den Mut, bedingnungslos Selbstbewusstsein zu zeigen.

Das geht jedoch nur, wenn wir schon früh in sämtlichen Betreuungs- und Bildungseinrichtungen damit anfangen, diesen Mut zu zeigen.
Und zwar mithilfe starker Frauen, die Lust haben, ihre Geschichten überall dort zu erzählen. Die Lust haben, Stärke, Selbstbewusstsein und Mut vorzuleben - Leading by example.
Ich bin bereit dazu!
Absenden
Simone Naumann
Ich wünsche mir, dass sich Politiker (wieder) mehr auf unsere Grundwerte besinnen, also auf Menschlichkeit, soziale Gerechtigkeit, Verantwortung für die Gemeinschaft und die Zukunft übernehmen, transparent arbeiten und damit wieder ein Vorbild vor allem für unsere Kinder sind.
Absenden
Isi Rei
Ich fordere, dass jede Frau ein Recht auf eine Hebamme hat, die sie von Anfang an begleitet und das auch während der Geburt. Kinderkriegen können nun mal nur Frauen von der Natur aus. Eine Person zu haben, die der werdenden Mutter beiseite steht mit Rat und Tat ist goldwert und das nicht nur für die Mutter sondern auch für den Partner oder die Partnerin. Leider sieht die Realität in Deutschland anders aus. Junge baldige Familien werden mit ihren Ängsten und Sorgen alleine gelassen. Eine Hebamme zu finden ist Glückssache. Am besten für die Wirtschaft ist es, wenn die Frau zu einem geplanten Termin ins Krankenhaus geht und ein Kaiserschnitt durchgeführt wird... Wo bleibt da bitteschön die Selbstbestimmtheit der Frau? Eine Frau sollte die Wahl haben können, ob sie zu Hause, in einem Geburtshaus oder in einem Krankenhaus entbindet! Die Geburt sollte von einer Hebamme ihrer Wahl begleitet werden können!
Ohne Hebammen ist alles doof!
Absenden
Louise Thiele
In Deutschland leben ca. 1,6 Mio Alleinerziehende. Vergleichbar mit einem Einzelunternehmer steuern Sie alle Prozesse und alltäglichen Belangen für sich, ihre Kinder und Mitwelt KOMPLETT ALLEIN - dafür erhalten Sie hierzulande KEINE Unterstützung, sondern leben oft am Existenzminimum. Ich fordere daher: AUSREICHENDE finanzielle Unterstützung/ Begünstigungen für alleinerziehende Mütter, Eltern-Kind-Büros/ Familien-Coworking-Spaces und Bildungsfreiheit für Deutschland, damit jede Frau und Mutter hier endlich ihren eigenen Weg gehen kann.
Absenden
Marlen B.
ICH FORDERE dass Gleichberechtigung von Männern und Frauen in unserer gesamten Gesellschaft endlich real gelebt wird.
ICH FORDERE die überfällige Neudefinition von Familie: jede Konstellation, in der Kinder aufwachsen, gehört unbedingt dazu und ist steuerlich fair zu fördern.
ICH FORDERE, dass man bei der Meldebehörde in sehr freundlicher Art und Weise zu seinem Neugeborenen beglückwünscht und es von dafür geeigneten Mitarbeitern liebevoll in der Mitte unserer Gesellschaft willkommen geheißen wird, denn selten habe ich mich so schlecht gefühlt wie dort.
ICH FORDERE, dass Eltern -schauen wir doch bitte über den Tellerrand nach Skandinavien- stets beide für das Großziehen ihrer gemeinsamen Kinder in die Verantwortung genommen werden und nicht mehr Vater Staat Unmengen von Kindesunterhalt zahlt. Ich finde es nicht länger hinnehmbar, dass es quasi gesellschaftlich als gesetzt gilt, dass meist die Mütter nach einer Trennung den Part der Aufopferung für die Kinder, die Aufgabe beruflicher Möglichkeiten und Ziele, Kämpfe um Betreuungsmöglichkeiten und angemessenen Wohnraum, das Herumbalancieren an der Armutsgrenze, gesundheitliche Folgen und schließlich das Abrutschen in HartzIV inklusive sich anschließender Altersarmut auf sich nehmen.
ICH FORDERE eine unbedingte gesellschaftliche und finanzielle Wertschätzung und Unterstützung für Hebammen, sowie für alle betreuenden und pflegenden Berufe.
ICH FORDERE die Schaffung gleicher Möglichkeiten und Anreize für Frauen und Männer sich innerhalb unserer Gesellschaft stets weiter zu entwickeln, aktiv, bis ins Alter. ICH FORDERE im Hinblick auf unsere heutige mobile Gesellschaft eine Vereinheitlichung des föderalistischen Schulsystems mit länderübergreifend gültigen Lehrerabschlüssen, gleicher Schreibschrift und bundeseinheitlich anerkanntem Prüfungsniveau.
ICH FORDERE dass alle Eltern für eine Rückkehr in den Beruf bestmögliche unbürokratische und geförderte Unterstützung erfahren, sodass ich nie mehr auf einem Arbeitsamt gesagt bekomme: "Architektin und zwei Kinder? Das können Sie voll vergessen."
ICH FORDERE, dass Arbeitgeber endlich zum Umdenken angehalten werden, damit sie bestens qualifizierte Frauen mit Kindern als gleichberechtigte wertvolle Mitarbeiter ansehen und auch so bezahlen.
ICH FORDERE eine Wertschätzung von älteren Menschen, ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten.
ICH FORDERE all das, damit unsere Kinder eines Tages als glückliche Erwachsene in einer gesunden modernen Gesellschaft in wertschätzenden Beziehungen leben können, denn ich bin überzeugt, dass es viele Trennungen heutzutage nicht geben würde, wenn gesellschaftlich verursachte Belastungen der Familien nicht innerhalb der Partnerschaften ausgetragen werden müssten.
Absenden
Aimie-Sarah Henze
Ich habe vor einem Jahr mein Start-up ArtNight gegründet und war erschrocken, wie wenig Unterstützung es für Unternehmerinnen gibt, die sich entscheiden ihre Festanstellung zu verlassen und zu gründen. "Mehr Gründerinnen braucht das Land" heißt es überall - aber wer tut wirklich etwas dafür? Tolle Kampagnen sind leider nicht ausreichend, wir benötigen mehr finanzielle und strategische Förderungen, Mentorenprogramme, bessere Elternzeitmodelle für Selbständige und einfachere Prozesse. Hier müssen neue Wege gedacht und gegangen werden!
Absenden
Meike Neitz
Die Zahl der Start-up Gründerinnen in Deutschland ist (noch) erschreckend gering: Doch wo sollen denn die Vorbilder herkommen, die unseren Mädels vorleben, wie man mutig und selbstbewusst den Weg als Unternehmerin geht? Daher sollte das Thema auf allen Ebenen angegangen werden: In den Schulen muss es mehr Projekte geben: “Denke dir dein eigenes Unternehmen aus!” In die Unis sollten mehr Keynote-Sprecherinnen eingeladen werden, die ihre Geschichte vortragen. Es gibt inzwischen schon tolle Mentorinnen-Initiativen. Mehr davon! Schließlich muss es mehr Unterstützung für weibliches Unternehmertum geben. Wie wäre es mit einem Fonds für Gründerinnen? Stipendien? Regionale Förderprogramme?


“Here is to strong women: May we know them. May we be them. May we raise them!”
Absenden
Claudia Berger
Ob in der Presse, bei Konferenzen oder bei Netzwerktreffen, als Co-Founderin desTech-Startups https://omnia360.de/ fällt mir immer wieder auf, wie stark die Branche nach wie vor durch Männer geprägt ist. Kein Wunder, wenn man die Statistik dahinter betrachtet, denn lediglich 14% der Startup-Gründer in Deutschland sind Frauen - und daran sollte sich dringend etwas ändern!
Sind wir doch mal ehrlich, bei so ziemlich jedem großen Tech-Startups, das einem in den Sinn kommt, steht ein Mann an der Spitze. Da ist es doch kein Wunder, dass das unsere Wahrnehmung prägt und sich vermehrt Männer angesprochen fühlen, es ihnen gleich zu tun. Umso wichtiger ist es deshalb, weibliche Vorbilder zu schaffen, um anderen Frauen zu zeigen “Hey, wir können das auch!” Deshalb wird es Zeit, dass ein Umdenken stattfindet und Frauen stärker in den Fokus der Tech-Szene rücken, sich gegenseitig motivieren und inspirieren, damit wir nicht länger eine Randerscheinung in der Branche bleiben.
Absenden
Linda Brack
Ich wünsche mir, dass Frauen sich mutig zu ihren Wünschen bekennen und sie deutlich kommunizieren. Im beruflichen und privaten Bereich, denn dann können wir selbst gestalten welche Positionen wir einnehmen. Zudem wünsche ich mir, dass Unternehmen und auch die Politik bessere Rahmenbedingungen für Frauen schaffen und mit uns in den Austausch gehen, dann lassen sich neue Konzepte erstellen auf der Grundlage der Bedürfnisse von Frauen.
Mit meinem Projekt #Frauenmacht möchte ich einen ersten Schritt gehen und Frauen zusammenbringen für Inspiration, Austausch und Unterstützung. http://www.frauenmacht.com/
Absenden
Silke
Frauen müssen bei gleicher Qualifikation endlich gleich bezahlt werden wie Männer. Frau sein darf nicht mehr länger ein Manko bei der Job suche sein. Alle müssen das Anrecht auf flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Menschen und weniger Wochenarbeitszeit haben, unabhängig von familiären Grgebenheiten. Die Kinderlose muss auch das Anrecht auf weniger Arbeitsstunden pro Woche haben wie die Mutter.
Absenden
Mehr laden Lade ...

Autoposting

Vereinfache den Weg um deine Momente auch bei kommenden Produkttests zu teilen und aktiviere hier das Autom. Veröffentlichen für deine Plattformen. Wir posten außschließlich deine Inhalte in deinem Namen, wenn wir direkt vorher dich um Erlaubnis gebeten haben.

×

Danke!

Ihre E-Mail Adresse ist jetzt bestätigt.


Zur Seite

×

Danke!

Ihre E-Mail Adresse ist bereits bestätigt.


Zur Seite

×

Entschuldigung!

Beim Bestätigen Ihrer E-Mail Adresse ist ein Fehler aufgetreten.


Zur Seite

×

Abmelden

Die Abmeldung war erfolgreich

Schließen
×

Entschuldigung

Zugangsdaten sind ungültig Sie müssen eingeloggt sein, um diese Ressource nutzen zu können Sie müssen für diesen Test freigeschaltet sein, um diese Ressource nutzen zu können Das Formular wurde bereits zu oft ausgefüllt Die Datei ist zu groß. Der Dateityp ist nicht akzeptiert. Unbekannter Fehler

×

Login

Melde dich hier mit deinem Account an.
Prüfe Dein E-Mail Postfach und klicke auf den Zurücksetzen Link. Prüfe auch deinen Spam-Ordner.
×

Neues Passwort

Setze hier dein neues Passwort.
Speichern
Dein neues Passwort ist gespeichert
Schließen
Beim Speichern des neuen Passworts ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es erneut oder lasse dir einen neuen Zurücksetzen-Link zuschicken.
Schließen
×

translation missing for 'account.titleLoggedin'

Melde dich hier mit deinem Account an.
Schließen
×

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen außer Mitarbeiter der beteiligten Firmen und deren Angehörigen. Teilnahmeberechtigt ist jeder ab 18 Jahren mit Ausnahme der o.g. Personen. Bei einem Gewinnspiel werden die Gewinner unter allen Teilnehmern durch das Los ermittelt und anschließend schriftlich benachrichtigt. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens und Wohnorts einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Gewinn wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. EMOTION behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel aus wichtigem Grund jederzeit zu beenden oder zu unterbrechen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn der planmäßige Ablauf des Gewinnspiels gestört oder behindert wird. Sofern Gewinnerpakete an die Redaktion zurückgeschickt werden, weil Adressangaben unvollständig oder falsch sind, behält sich die Redaktion ebenfalls das Recht vor, einen neuen Gewinner zu ziehen. Bei Gewinnspielen, in denen der/die Teilnehmer/in lediglich seine/ihre E-Mail-Adresse angibt, erfolgt im Falle eines Gewinns seitens der Redaktion eine Rückfrage nach der Zustelladresse. Sollte der/die Gewinner/in nicht innerhalb einer Frist von drei Wochen seit Versenden der Benachrichtigung eine Zustelladresse mitteilen, so behält sich die Redaktion vor, einen neuen Gewinner zu ziehen. Die Teilnahme setzt online die Zusendung des Onlineformulars voraus. Ausdrücklich ausgeschlossen von der Teilnahme sind solche Zusendungen, die beauftragte Unternehmen für ihre Kunden vornehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

×

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen außer Mitarbeiter der beteiligten Firmen und deren Angehörigen. Teilnahmeberechtigt ist jeder ab 18 Jahren mit Ausnahme der o.g. Personen. Bei einem Gewinnspiel werden die Gewinner unter allen Teilnehmern durch das Los ermittelt und anschließend schriftlich benachrichtigt. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens und Wohnorts einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Gewinn wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. EMOTION behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel aus wichtigem Grund jederzeit zu beenden oder zu unterbrechen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn der planmäßige Ablauf des Gewinnspiels gestört oder behindert wird. Sofern Gewinnerpakete an die Redaktion zurückgeschickt werden, weil Adressangaben unvollständig oder falsch sind, behält sich die Redaktion ebenfalls das Recht vor, einen neuen Gewinner zu ziehen. Bei Gewinnspielen, in denen der/die Teilnehmer/in lediglich seine/ihre E-Mail-Adresse angibt, erfolgt im Falle eines Gewinns seitens der Redaktion eine Rückfrage nach der Zustelladresse. Sollte der/die Gewinner/in nicht innerhalb einer Frist von drei Wochen seit Versenden der Benachrichtigung eine Zustelladresse mitteilen, so behält sich die Redaktion vor, einen neuen Gewinner zu ziehen. Die Teilnahme setzt online die Zusendung des Onlineformulars voraus. Ausdrücklich ausgeschlossen von der Teilnahme sind solche Zusendungen, die beauftragte Unternehmen für ihre Kunden vornehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
×

Profil melden

Bitte wähle mindestens einen der folgenden Gründe, warum du dieses Profil melden möchtest.

Abschicken
Danke für deine Unterstützung. Das Community Management wird deine Meldung überprüfen und bei Bedarf entsprechende Schritte einleiten.
Zur Startseite
×

Adressänderung

Die Adressänderung war erfolgreich

Die Adressänderung war leider nicht erfolgreich. Bitte später nocheinmal versuchen.

Schließen